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Anwendungsgebiete einer Rotlichtlampe

Die Anwendung einer Rotlichtlampe wird sehr gern zur Heilung verschiedener Krankheiten eingesetzt, beispielsweise bei einer Erkältung, Akne, Rückenbeschwerden oder Muskelverspannungen.

Das Infrarotlicht lindert jedoch nicht nur Beschwerden, sondern stärkt auch das Wohlbefinden, den Kreislauf und das Immunsystem.

Daher ist die Verwendung vor allem in den Wintermonaten sehr empfehlenswert, um Erkrankungen vorzubeugen.

Die Anwendung von Rotlicht bei verschiedenen Beschwerden

Es gibt zahlreiche Erkrankungen und Beschwerden, die mittels Rotlicht gelindert oder sogar beseitigt werden können.

Inhalt

  • Rotlichtlampe bei Ohrenschmerzen
    Hierbei wird das schmerzende Ohr etwa 10 Minuten lang mit einem Abstand von mindestens 50 Zentimeter zum Ohr bestrahlt. Bei einer Entzündung des Gehörgangs sollte das Rotlicht jedoch nicht angewendet werden.
  • Rotlichtlampe bei Erkältung
    Auch zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schnupfen, Kopf- oder Halsschmerzen hilft das Rotlicht. Das Gesicht sollte hierbei direkt angestrahlt werden, allerdings ist es wichtig, eine Augenschutzbrille zu tragen. Auch bei Husten kann sich der Schleim dadurch besser lösen.
  • Rotlichtlampe bei Akne
    Wer unter Akne oder im Allgemeinen unter einer unreinen Haut leidet, kann die Infrarotlampe drei bis vier Mal wöchentlich für 15 Minuten lang anwenden. Aufgrund der Tiefenwärme wird die Erneuerung der Zellen angeregt. Die Poren öffnen sich und Hautunreinheiten trocknen aus. Die Haut wird durchblutet und Entzündungen entgegengewirkt.
  • Rotlichtlampe bei Schuppenflechte
    Neben medizinischen Solebädern kann der Einsatz einer Rotlichtherapie für ein Abklingen der akuten Symptome sorgen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Eine vollständige Heilung bei dieser genetisch bedingten Hauterkrankung ist nicht möglich.
  • Rotlichtlampe bei Depressionen
    Rotlicht wirkt grundsätzlich entspannend und kann daher bei einem stressigen Alltag, einer Nervosität, Unruhe und leichten Depressionen für eine geistige und körperliche Entspannung sorgen.
  • Rotlichtlampe bei Nackenverspannungen
    Das Rotlicht fördert die Durchblutung, da die Blutgefäße aufgrund der Wärmeentwicklung erweitert werden. Dadurch wird die Muskulatur gelockert, der Verspannungsschmerz gelindert und die Bewegung wieder hergestellt.
  • Rotlichtlampe bei Gelenkerkrankungen
    Bei Schmerzen durch verschiedene Gelenkerkrankungen, Arthrose und Rheuma findet die Rotlichtlampe ebenfalls Anwendung. Dank der verbesserten Durchblutung werden die Gelenke optimaler versorgt, wodurch die schmerzauslösenden Faktoren reduziert werden.

Rotlichtlampe bei Ohrenschmerzen

Beschwerden und Symptome bei Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen können sich auf unterschiedliche Arten äußern und mit verschiedenen Symptomen einhergehen. Oftmals sind sie kein solitäres Krankheitsbild, sondern gelten als Begleiterscheinung einer Erkrankung.

Rotlicht bei OhrenschmerzenEine Mittelohrentzündung, sowie schmerzhafter Ohrendruck oder Ohrensausen im Verlauf einer Erkältung und bei grippalen Infekten, aber auch Zahn- und Kiefererkrankungen können als Ursache in Frage kommen. Um die richtige Diagnose zu stellen und die Behandlung auf die Erkrankung abzustimmen, ist eine fachmännische Diagnose notwendig.

Beidseitig auftretende Schmerzen im Ohr mit stechenden oder drückenden Beschwerden sind zumeist Begleiterscheinungen einer Erkältung, während einseitige Ohrenschmerzen auch auf die Nackenwirbelsäule oder eine Entzündung der Zähne, der Gesichtsnerven oder Kehlkopferkrankungen hinweisen können.

Generell müssen die Symptome ernst genommen und behandelt werden. Eine Rotlichtlampe lindert Ohrenschmerzen und gibt Wärme, durch die Symptome und Beschwerden gelindert werden.

Therapiemöglichkeiten bei Ohrenschmerzen

In der Regel werden Erkrankungen der Ohren mit Salben und Cremes, aber auch mit Wärme behandelt. Die Rotlichtlampe hilft bei allen nicht bakteriellen Erkrankungen, die sich auf die Ohren niederschlagen und zu schmerzhaften Beschwerden führen.

Bei bakteriellen Infektionen und entzündlichen Veränderungen im Mittelohr ist es notwendig, zusätzlich mit Antibiotika zu behandeln und die Genesung durch die Kombination aus Wärme und Medikation zu beschleunigen. Jeder Haus- oder Ohrenarzt wird Rotlicht bei Ohrenschmerzen empfehlen und auf die angenehme Wärme mit schmerzlindernder Wirkung einer Infarotlampe verweisen. Dabei sollte man entsprechend weit vom Rotlicht entfernt sein und vermeiden, dass die Linderung der Symptome mit einer Verbrennung der Haut oder einer Überhitzung des Körpers einhergeht.

Die Rotlichtlampe gehört neben Zwiebelwickeln und gehackter Petersilie oder Kartoffelwickeln und den Hausmitteln, die bei Erkrankungen der Ohren besonders häufig verwendet werden. Auch kleine Kinder können mit Rotlicht behandelt werden, sofern Eltern die Aufsichtspflicht übernehmen und für den ausreichenden Abstand zwischen dem Kind und der Wärmequelle sorgen.

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Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Ohrenschmerzen

Rotlicht basiert auf dem Prinzip der Strahlenwärme und wärmt flächendeckend. Daher eignet sich die Rotlichttherapie optimal bei Schmerzen im Ohr, ohne dass die Gefahr einer Überhitzung besteht.

Wichtig ist, dass man ausreichend Abstand zwischen sich und die Lampe bringt und sich so weit vom Rotlicht entfernt, dass die Behandlung als angenehm empfunden wird. Durch die Wärmestrahlung werden die Gehörgänge besser durchblutet und entzündliche Sekrete weichen auf, sodass sie besser abfließen können.

Die Rotlichtlampe ersetzt den Besuch beim Arzt aber nicht, sind die Ohrenschmerzen sehr stark oder von längerer Dauer. Sie eignet sich als Begleittherapie und kann auch vor der Abklärung der Diagnostik bereits verwendet werden.

Rotlichtlampe bei Erkältung

Beschwerden und Symptome bei Erkältung

Eine Erkältung tritt oftmals schnell und unvermittelt auf. Kratzen im Hals, Schnupfen und Abgeschlagenheit sind die ersten Symptome einer Infektion. Im Verlauf der Erkrankung werden häufig die Nasennebenhöhlen und deren Peripherie in Mitleidenschaft gezogen. Die Atmung kann infolge einer verstopften Nase nur noch durch den Mund erfolgen. Die Schleimhäute der Nase sind angeschwollen und können in diesem Zustand ihre Funktion zur Infektionsabwehr nicht mehr erfüllen.

Häufig kommen dann allerlei Tabletten und Nasensprays zum Einsatz, die kaum zu einer Heilung beitragen. Der bessere Weg besteht darin, die Therapie direkt auf die unmittelbaren Erkrankungsherde zu fokussieren.

Gerade bei einer Erkältung trägt eine Bestrahlung mit einer Rotlichtlampe effektiv und schonend zu einer raschen Genesung bei.

Therapiemöglichkeiten bei Erkältung

Die Krankheitsbilder einer Erkältung können sich sehr differenziert darstellen. Entsprechend der Diagnose sollte eine zielgerichtete Therapie erfolgen.

Frau mit Erkältung im BettBei Beschwerden im Hals und in der Nase hilft vor allem das Inhalieren von heißem Kamillentee als natürliches Heilmittel. Die entzündungshemmenden Wirkstoffe der Kamille lassen die Schwellung der betreffenden Partien abklingen.

Eine sehr wirksame Behandlung mit einer schnellen Besserung lässt sich durch den Einsatz einer Rotlichtlampe erzielen. Hier ist es die langwellige IR-Strahlung im unteren Spektralbereich, die direkt an den betroffenen Stellen ganz ohne Chemie ihre heilende und wohltuende Wirkung entfaltet.

Anwendung und Wirkung der Rotlichtlampe bei Erkältung

Die heilende Wirkung der Rotlichtlampe beruht auf der Eigenschaft von Wärmestrahlen, tief ins Gewebe einzudringen. Dadurch wird die Durchblutung der Gefäße verbessert. Schädliche Stoffe werden schneller aus dem Organismus befördert und gleichzeitig das Immunsystem des Organismus gestärkt.

Auch die Stoffwechselaktivität wird positiv beeinflusst. Im speziellen Fall einer Erkältung bedeutet dies, dass die Wärmestrahlung entzündungshemmend und schleimlösend wirkt. Bei Halsbeschwerden wird das Abhusten erleichtert und auch die Nasenatmung wird wieder möglich.

Bei der Infrarotbehandlung von Erkältungen und Infektionen der Nasennebenhöhlen hat sich eine dreimalige Bestrahlung pro Tag bewährt. Die Zeitdauer sollte jeweils 15 Minuten betragen, der Abstand zur Rotlichtlampe je nach Leistung der Lampe (meist 100 Watt bis 150 Watt) ca. 30 bis 40 Zentimeter. Bei der Anwendung müssen die Augen geschlossen bleiben, besser ist das Tragen einer speziellen Schutzbrille.

In Kombination mit den anderen beschriebenen Heilmethoden auf natürlicher Basis wird sich recht schnell eine Besserung des Wohlbefindens bis zum vollständigen Abklingen der Erkrankung einstellen.

Rotlichtlampe bei Nasennebenhöhlenentzündung ( Sinusitis )

Beschwerden und Symptome bei Nasennebenhöhlenentzündung ( Sinusitis )

Das Gesicht pocht, der Kopf ist schwer und das Atmen fast unmöglich: Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, oder Sinusitis, ist schmerzhaft und kräftezehrend. Bei chronischen Erkrankungen kann Rotlicht schneller Linderung verschaffen oder zumindest das Wohlbefinden steigern.

Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume in den Gesichtsknochen, welche in die Nase münden. Sie sind mit einer Schleimhaut überzogen, welche ein Sekret zu Reinigung der Höhlen produziert. Eigentlich wird dieses Sekret in den Rachenraum abtransportiert.

Wenn dieser aber durch eine Schwellung verstopft ist, stockt der Abtransport. Verursacht wird eine Schwellung zum Beispiel durch eine Erkältung, Allergien, eine Krümmung der Nasenscheidewand oder Polypen. Weil die Nasennebenhöhlen durch sie verstopft sind, werden sie nicht mehr richtig durchlüftet und Bakterien können sich ansiedeln. So kommt es zur Entzündung der Schleimhaut – zur Sinusitis. Von chronischer Nasennebenhöhlenentzündung sprechen Ärzte, wenn sie sehr häufig vorkommt oder längere Zeit andauert.

Symptome einer Sinusitis sind Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Schmerzen in Gesicht und Kopf, ein Druckgefühl hinter Stirn, Wangen oder den Augen, Schwierigkeiten bei der Atmung und möglicherweise eitriger Schnupfen.

Bei sehr schweren Entzündungen können auch Fieber und Sehstörungen auftreten. Eine endgültige Diagnose stellt der Hals-Nasen-Ohrenarzt, indem er sich das Innere der Nase und der Nasennebenhöhlen ansieht. Dies ist mit einer Nasenspiegelung, Ultraschall oder Röntgen möglich. In einigen Fällen wird auch eine endoskopische Untersuchung der Kieferhöhle durchgeführt. Meist macht der Arzt einen Abstrich des Nasensekrets und überprüft es auf Bakterien.

Bei einer chronischen Sinusitis sollte auch abgeklärt werden, ob eventuell eine Entzündung der Zähne vorliegt.

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Therapiemöglichkeiten bei Nasennebenhöhlenentzündung ( Sinusitis )

Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt berät auch zur richtigen Therapie einer Nasennebenhöhlenentzündung.

Meist werden Nasentropfen, Sprays oder andere Medikamente empfohlen, welche die Schleimhäute abschwellen lassen. In schweren Fällen verschreibt der Arzt Antibiotika, um Bakterien abzutöten.

Patienten sollten bei einer Nasennebenhöhlenentzündung außerdem sehr viel trinken und können durch Kamillendampfbäder oder Kochsalzwasser-Spülungen den Heilungsprozess selbst vorantreiben. Bei einer sehr schweren chronischen Sinusitis muss möglicherweise auch eine Operation in Betracht gezogen werden, zum Beispiel um die Nasenscheidewand zu begradigen oder Polypen zu entfernen.

Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Nasennebenhöhlenentzündung ( Sinusitis )

Auch der Einsatz einer Rotlichtlampe bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung kann Erleichterung verschaffen. Die Lampe sendet wärmendes Licht aus. Ihre Infrarotstrahlen dringen einige Millimeter in das Haut-Gewebe ein und erhöhen die Körpertemperatur. Dadurch erweitern sich die Blutgefäße und die Durchblutung wird angeregt. Eine Nasennebenhöhlenentzündung klingt so möglicherweise schneller ab und Patienten fühlen sich generell durch dass Ankurbeln des Kreislaufs wohler.

Da das Infrarotlicht einer Rotlichtlampe den Augen schaden kann, sollte bei der Anwendung im Gesicht eine Schutzbrille wie im Solarium getragen werden. Der Abstand von Haut und Lampe sollte mindestens 50 Zentimeter betragen und die Anwendung nicht länger als 20 Minuten erfolgen.

Lieber nicht anwenden sollte man eine Rotlichtlampe, wenn gleichzeitig Entzündungen oder Herz-Kreislauf-Probleme bestehen. Auch sehr kleine Kinder sollten nur unter Aufsicht mit einer Infrarotlampe behandelt werden.

Rotlichtlampe bei Akne

Beschwerden und Symptome bei Akne

Akne äußert sich meist in der Pubertät, kann aber auch Erwachsene betreffen. Unreine Haut mit großen Pickeln und Mitessern, Vernarbungen und entzündlichen Arealen sind ein sicheres Anzeichen für eine Akne.

Anwendung und Wirkung bei AkneEine starke Ausprägung äußert sich in schmerzhaften Hautveränderungen, die mit sehr großen und geschwulstartigen Pickeln einhergehen. Aknepickel sehen knotenartig aus und sollten in keinem Fall ausgedrückt werden.

Sowohl die sichtbaren, wie auch die spürbaren Symptome wirken sich auf die Psyche und das Selbstbewusstsein aus. Klassische Mittel zur Behandlung bringen meist nur eine marginale und kurzzeitige Linderung, da sich unter der Haut immer neue Unreinheiten bilden und an die Oberfläche gelangen. Am häufigsten sind Menschen betroffen, die von Natur aus unter fettiger oder Mischhaut leiden.

Therapiemöglichkeiten bei Akne

Die Aknetherapie im klassischen Sinn erfolgt mit Salben und Cremes. Bei einem sehr schlimmen Ausbruch kann auch eine invasive Therapie zur Anwendung kommen. Salben und Cremes dienen in erster Linie nicht der Bekämpfung der Hautunreinheiten, sondern desinfizieren und sollen eine Ausbreitung der Akne verhindern.

Mit einer Rotlichtlampe, die auf der Basis der Strahlungstherapie wirkt, kann man lästigen Pickeln und Mitessern den Kampf ansagen und die Haut beruhigen. Rotlicht wirkt positiv gegen unreine Haut und trocknet entzündliche, von Eiterbildung betroffene Areale aus.

Am besten wird das Rotlicht in Kombination mit desinfizierenden Salben verwendet, da auf diesem Weg sowohl für die Desinfektion und für die Austrocknung der Pickel gesorgt wird. Bei einer Therapie mit einer Rotlichtlampe ist eine tägliche Bestrahlung von etwa 10 bis 15 Minuten ratsam. Dabei muss das Gesicht in ausreichende Entfernung zum Rotlicht gehalten werden.

Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Akne

Rotlicht wirkt sehr beruhigend und regt die Durchblutung der Haut an. Bei Akne ist die Infrarotstrahlung von Rotlicht optimal, sofern die Anwendung regelmäßig erfolgt.

Die infraroten Strahlen dringen in die Hautoberfläche ein und erhöhen durch die durchblutungssteigernde Wirkung die Hauttemperatur. Die Blutgefäße im bestrahlten Bereich werden erweitert, was sich wiederum positiv gegen die Bildung entzündlicher Keime und Verstopfung der Poren auswirkt. Die Pickel vertrocknen praktisch und eine Neubildung wird unterbunden, sodass die Haut durch die regelmäßige Bestrahlung mit einer Rotlichtlampe reiner und von Pickeln befreit wird.

Zusätzlich wirkt sich Rotlicht entzündungshemmend aus, ohne dass die infraroten Strahlen eine Schädigung der Haut nach sich ziehen. Die Methode der Rotlicht Behandlung hat sich bei Akne bewährt und sorgt langfristig für reine Haut ohne entzündliche Pickel und verstopfte Poren, die sich durch Mitesser und andere Unebenheiten im Hautbild äußern.

Rotlichtlampe bei Schuppenflechte

Beschwerden und Symptome bei Schuppenflechte

Es gibt verschiedene Hauterkrankungen, die teilweise schwer voneinander zu unterscheiden sind. Ekzeme, Pilze oder auch Neurodermitis können mit der Schuppenflechte verwechselt werden. Eine verlässliche Diagnose sollte immer der Hausarzt oder der Facharzt für Hauterkrankungen, der Dermatologe feststellen.

Wenn eine Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, diagnostiziert wurde, können Betroffene auf verschiedene schulmedizinische Behandlungsmethoden zurückgreifen. Die glänzenden, silbrig-weißen Schuppen bilden sich auf der Hautoberfläche und verursachen einen Juckreiz.

Viele Betroffene fühlen sich dann einfach in ihrer Haut nicht mehr wohl, was natürlich auch verständlich ist. Betroffen sind vor allem die Ellbogen und die Beine, hier ist der Schienbeinbereich oft mit den ersten Hautschuppen übersät. Kopfhaut, Gesicht, Gesäß, Bauchnabel, Brust- und Rückenbereich und die Geschlechtsorgane einschließlich des Anus können davon erfasst sein.

Therapiemöglichkeiten bei Schuppenflechte

Bei einer schweren Psoriasis besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen medikamentösen Behandlung. Eine vollständige Heilung ist bei dieser Hauterkrankung leider kaum bis gar nicht möglich.

Die Ursache dafür liegt oft in den Genen, es liegt eine Erberkrankung vor. Durch eine bestimmte Lebensweise können die Symptome allerdings gemildert werden. Oft kommt es bei extremen psychischen Belastungen zu sogenannten Schüben und die Haut reagiert mit vermehrter Schuppenbildung an einer oder an mehreren Stellen des Körpers. Eine gesunde Ernährung, Sport und eine positive ausgewogene Lebenseinstellung sorgen für geringere Schübe der Erkrankung.

Der behandelnde Dermatologe verschreibt für eine leichte Schuppenflechte in der Regel Salben zur äußeren Anwendung. Diese sind rezeptpflichtig, da sie oft den entzündungshemmenden Wirkstoff Kortison beinhalten. Eine Kombination mit Wärme wird empfohlen und kann mit einer Rotlichtlampe bequem zu Hause durchgeführt werden.

Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Rotlichtlampe nicht zu nahe an die betroffenen Hautstellen gehalten wird, da es sonst zu Verbrennungen kommen kann.

Anwendung und Wirkung der Rotlichtlampe bei Schuppenflechte

Es gibt zu den Salben und der Eigenbehandlung mit der Rotlichtlampe eine Möglichkeit der medizinisch verordneten Photo- und Klima Therapie. Viele Hautpatienten nutzen die warmen Monate dafür, um die Ferien am Meer zu verbringen. Sowohl das salzige Wasser als auch die Luft und die Sonneneinstrahlung sorgen für ein Abklingen der Beschwerden. Dieser Effekt wird in der Schulmedizin eingesetzt.

Sogenannte medizinische Solebäder in Kombination mit einer Lichttherapie sorgen für Wohlbefinden und ein leichtes Abklingen der Symptome. Diese Anwendungen werden von den Krankenkassen übernommen. Der Arzt entscheidet, wie viele er verschreibt. Für Patienten der gesetzlichen Krankenkassen ist es möglich, bis zu 40 Anwendungen pro Jahr in Anspruch zu nehmen. Eine komplette Sitzung dauert etwa 30 Minuten. Meersalzbäder und eine Rotlichtlampe können zusätzlich zu Hause eingesetzt werden. Sie wirken unterstützend auf eine verschriebene Therapie.

Rotlichtlampe bei Depressionen

Beschwerden und Symptome bei Depressionen

Rotlichttherapie bei DepressionenEine Depression äußert sich mit verschiedenen Symptomen. Da sie meist schleichend eintritt, wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkt. Verstimmungen oder Stimmungsschwankungen, Desinteresse oder leichte Gereiztheit, aber auch Apathie und Lustlosigkeit oder Appetitlosigkeit sind Symptome bei Depressionen.

In Folge von Lichtmangel sind diese Beschwerden, wie auch eine chronisch erscheinende Müdigkeit keine Seltenheit. Viele Menschen leiden vor allem in der grauen Jahreszeit an saisonal bedingten Depressionen, die durch Lichttherapie kompensiert und gemildert werden.

Mit einer Rotlichtlampe lässt sich die Stimmung aufhellen und eine nicht vom Psychologen angeordnete Therapie gegen die Depression wählen. Wer sprichwörtlich in ein schwarzes Loch fällt, kann mit Rotlicht dagegen wirken und seine Stimmung an grauen Tagen aufhellen.

Therapiemöglichkeiten bei Depressionen

In den meisten Fällen wird die diagnostizierte Depression medikamentös und mit Gesprächen beim Psychiater behandelt. Auch wenn eine schwere Erkrankung der Psyche eine psychotherapeutische Behandlung benötigt, können leichte Depressionen mit Rotlicht gemildert und geheilt werden. Täglich 10 bis 15 Minuten Bestrahlung sind ausreichend, um Glückshormone freizusetzen und die Durchblutung im Körper anzuregen. Die Botenstoffe im Gehirn werden durch das wohlige Gefühl angeregt, welches mit der Bestrahlung einer Rotlichtlampe gefördert wird.

Beim Rotlicht handelt es sich um eine Form der infraroten Strahlungstherapie nach dem Prinzip der Wärmeabgabe. Es ist daher nicht das Licht selbst, sondern die Wärme, welche die Stimmung aufhellt und den müden Körper wieder in Schwung bringt.

Da eine starke Depression gefährlich ist und bis in den Suizid führen kann, sollte das Rotlicht nicht allein zur Behandlung dienen und am besten begleitend zu einer psychotherapeutischen Behandlung zur Anwendung kommen.

Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Depressionen

Rotlicht strahlt eine enorme Wärme ab, die bei unachtsamer und falscher Anwendung zur Überhitzung des Körpers und zu Brandblasen auf der Haut führen kann. Daher muss die Rotlichtlampe in entsprechender Entfernung vom Gesicht und dem Körper positioniert und die direkte Berührung mit der Lampe vermieden werden.

Um gegen eine Depression vorzugehen und die wohltuende Funktion und Wirkungsweise einer Rotlichtlampe zu nutzen, bietet sich die tägliche Therapie in Form eines Rituals an. Hier kann die Rotlichtlampe beispielsweise jeden Tag zur gleichen Zeit verwendet und für eine Bestrahlung von nicht mehr als 15 Minuten eingesetzt werden.

Da der Körper erwärmt und von der Müdigkeit befreit wird, empfiehlt sich die Wärmetherapie vor allem am Morgen oder zur Mittagszeit. Rotlicht am Abend hingegen könnte den Schlaf stören und dazu führen, dass der erwärmte Körper lange nicht zur Ruhe kommen wird.

Rotlichtlampe bei Nackenverspannungen

Beschwerden und Symptome bei Nackenverspannung

Frau Rotlichtlampe WirkungNackenverspannungen entstehen häufig im Schlaf. Bemerkt werden diese meist, da sich der Kopf nicht oder kaum drehen lässt, der gesamte Schulterbereich steinhart wirkt und der gesamte Nackenbereich schmerzt. Meist genügt schon eine falsche Bewegung im Schlaf oder ein einmaliges Heben von schweren Dingen, um diese Schmerzen auszulösen.

Eine Nackenverspannung wird durch Muskelverhärtungen ausgelöst, die häufig auch durch falsche Haltung, einen Luftzug, eine ungünstige Sitzposition oder schlicht zu viel Stress entstehen.

Therapiemöglichkeiten bei Nackenverspannungen

Um eine akute Nackenverspannung zu lösen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Wärmepflaster
  • Einrenken
  • Rotlicht
  • Akupunktur
  • Cortisonspritze
  • Schmerzmittel

Grundsätzlich wird Wärme bei einer Nackenspannung meist als wohltuend empfunden und genügt oft schon, um die Verspannung vollständig zu lösen. Rotlicht kann hier helfen, indem die Blutgefäße geöffnet werden, die Durchblutung angeregt wird und damit die Heilung gefördert wird.

Täglich sollte die Rotlichtlampe etwa 15 Minuten lang verwendet werden, der ideale Abstand sind 30 cm zwischen der betroffenen Stelle und des Rotlichts. Nach der Behandlung ist es sinnvoll, für eine halbe Stunde zu ruhen, um dem Körper Zeit zur Genesung zu verschaffen.

Anwendung und Wirkung der Rotlichtlampe bei Nackenverspannungen

Der Unterschied zwischen Infrarotlampe und anderen Wärmequellen liegt darin, dass nicht wie bei Heizkörpern die umgebende Luft erwärmt wird, sondern die angestrahlte Fläche. Diese Fläche nimmt die Strahlung teilweise auf und wandelt sie in Wärme um. Dies ermöglicht der Infrarotstrahlung eine Anwendung von kleinen Flächen und eignet sich deshalb ideal, die Muskeln im Nackenbereich gezielt zu erwärmen.

Ähnlich zur Infrarotstrahlung wird die wärmende Sonnenstrahlung empfunden, die jedoch den negativen Aspekt des UV-Anteils hat. Die Strahlung der Rotlichtlampe dringt einige Millimeter tief in das Gewebe ein und erzeugt damit eine Tiefenwärme, die ideal zur Wärmetherapie eingesetzt werden kann.

Durch die Wärme wird der Stoffwechsel und die Durchblutung der Haut und des darunter liegenden Gewebes angeregt und die Muskeln können sich optimal entspannen. So gelangt sauerstoffreiches Blut zu dem schmerzenden Bereich. Zusätzlich zu den wärmenden Eigenschaften der Infrarotstrahlung wird so also der körpereigene Heilungsprozess angeregt und unterstützt.

Nicht nur bei Nackenverspannungen, sondern auch bei chronischen Rückenschmerzen kann Infrarotstrahlung eingesetzt werden.

Rotlichtlampe bei Rückenschmerzen

Beschwerden und Symptome bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden, die den Alltag je nach Stärke der Schmerzen wenig bis deutlich einschränken. Oftmals verschwinden die Beschwerden innerhalb von kurzer Zeit von alleine.

Rotlichtlampe bei RückenschmerzenUrsachen für diese Schmerzen sind vielfältig und reichen von körperlichen, bis hin zu psychischen Auslösern.

Ausgelöst werden Schmerzen am Rücken meist durch irritierte Nerven, degenerierte Bandscheiben oder verspannte Muskeln. Auch Haltungsschäden zählen zu den häufigsten Auslösern.

Um langfristige Folgen zu vermeiden, sollte man sich um frühzeitige Behandlung der Schmerzen am Rücken kümmern. Gerade bei diffusen Rückenschmerzen ist trockene Wärme anzuraten, da diese dringend zur Linderung der Schmerzen angeraten ist.

Auch bei akuten Schmerzzuständen kann eine Rotlichtlampe verwendet werden, um die Einnahme von Schmerzmitteln zu umgehen.

Therapiemöglichkeiten bei Rückenschmerzen

Um Rückenschmerzen gezielt behandeln zu können, muss im Vorfeld zwischen spezifischen und unspezifischen Schmerzen im Rückenbereich unterschieden werden.

Bei spezifischen Schmerzen im Rückenbereich ist es zwingend notwendig, eine gezielte Therapie durchzuführen, um die zugrunde liegende Ursache zu beseitigen. Hier ist der Gang zum Hausarzt unabdingbar, um langfristige Schäden durch eine nicht erkannte Schmerzursache zu verhindern.

Unspezifische Schmerzen im Rückenbereich können mit Medikamenten behandelt werden. Hier ist das Mittel der Wahl meist Ibuprofen, das zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika gehört. Bei sehr starken Beschwerden können Opioide eingesetzt werden. Diese wirken betäubend und werden meist in Kombination mit entzündungshemmenden Medikamenten eingesetzt.

Stellt der Arzt fest, dass die Ursache der Schmerzen verspannte Muskeln sind, kann ein muskelentspannendes Medikament eingesetzt werden. Hier muss jedoch im Vorfeld Nutzen und Risiko stark abgewägt werden, da diese Medikamente häufig starke Nebenwirkungen haben und die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen können.

Bei starken Schmerzen im Rückenbereich kann als begleitende Therapie eine Rotlichtlampe eingesetzt werden, während bei leichten bis mittelstarken Rückenschmerzen eine ausschließliche Verwendung einer Rotlichtlampe meist ausreicht, um die Schmerzen zu lindern.

Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Rückenschmerzen

Rotlicht ist langwellig und schwingt mit vergleichsweise niedriger Frequenz. Dies empfindet der menschliche Organismus als Wärme. Innerhalb der Infrarotlampen gibt es drei Gruppen:

  • Infrarot A: Wellenlänge 780 bis 1400 nm
  • Infrarot B: Wellenlänge 1400 bis 3000 nm
  • Infrarot C: Wellenlänge 3000 nm bis 1 mm

Infrarotlicht, das von einer Rotlichtlampe ausgestrahlt wird, wirkt nicht nur an der Oberfläche der Haut, sondern dringt sehr tief in diese ein und entfaltet dort eine wohltuende Wirkung. Die Wärme sorgt zudem dafür, dass die Gefäße erweitert werden und somit die Durchblutung verbessert wird. Durch die Wärme werden zudem Schmerzen gelindert.

Da dieser Effekt aber nur vorübergehend anhält, sollte man die Verwendung der Infrarotlampe beim Wiederkehren des Schmerzes wiederholen.

Rotlichtlampe bei Gelenkerkrankungen

Beschwerden und Symptome bei Gelenkerkrankungen

Gelenkerkrankungen äußern sich in starken Schmerzen, die mit einer chronischen Entzündung des Gelenkknorpels einhergehen. Auch eine Verengung des Gelenkspalts kann die Ursache sein.

Bei Nichtbehandlung versteifen die Gelenke und die Schmerzen werden so stark, dass sie die Lebensqualität massiv beeinträchtigen und selbst mit medikamentöser Behandlung nicht vollständig vergehen.

Bei Problemen an den Gelenken hilft Rotlicht, da die Wärme die Durchblutung fördert und das Gelenk beweglicher macht. Die Schmerzen beginnen langsam und leicht, wodurch bei Gelenkerkrankungen von einem schleichenden Prozess der Entzündung die Rede ist.

Sind die Beschwerden unerträglich, hat sich die Entzündung bereits über das gesamte Gelenk ausgeweitet und kann auch die Knochenhaut betreffen.

Therapiemöglichkeiten bei Gelenkerkrankungen

In der allgemeinen Therapie spielen Medikamente und therapeutische Bewegungsabläufe gegen die Steifheit der Gelenke eine primäre Rolle. Als alternative Therapie kommt die Rotlichtlampe in Betracht, da Wärme bei schmerzenden Gelenken nachweislich hilft und für eine bessere Durchblutung sorgt.

Allerdings sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob sich die Wärme wohltuend oder entzündungsverstärkend auf die Gelenke auswirkt. Einzelne Formen der Gelenkerkrankung, zum Beispiel die aktivierte Arthrose, dürfen nicht mit Wärme behandelt werden. Trotz der Durchblutung fördernden Wirkung unterstützt Rotlicht die Linderung, wird es vorsichtig und in einem ausreichenden Abstand zur Hautoberfläche und dem Gelenk selbst angewandt.

Bei einer Behandlung mit der Rotlichtlampe sprechen die meisten Betroffenen davon, dass sich die Beweglichkeit wieder einstellt und direkt nach der Anwendung des Rotlichts am stärksten ist. Die Schmerzlinderung geht in diesem Fall mit einer gesteigerten Aktivität einher und erhöht die Lebensqualität.

Anwendung und Wirkung von Rotlicht bei Gelenkerkrankungen

Die Anwendung einer Rotlichtlampe gegen Gelenkerkrankungen hat sich bewährt und wird nicht nur im privaten Gebrauch, sondern auch in der Medizin gewählt. In der Regel orientiert man sich auf die punktuelle Bestrahlung, die aus einer Entfernung von 40 bis 50 Zentimetern zum schmerzenden Gelenk vorgenommen wird.

Der Abstand ist wichtig, da der zu nahe Kontakt mit der Wärmequelle zu Verbrennungen und juckenden Hautirritationen führen kann. Bei starken Beschwerden kann die Behandlung bis zu 3 Mal pro Tag wiederholt und in 10 minütigen Bestrahlungen mit dem Rotlicht vorgenommen werden. Es handelt sich hierbei um eine Form der Strahlentherapie auf Basis der Wärmeentwicklung. Nicht das Licht selbst, sondern seine wohltuenden Wellen lindern die Entzündung und steigern die Beweglichkeit der Gelenke.

Die Rotlichtlampe ist ein effektiver Helfer bei allen Gelenkerkrankungen, die mit Wärme behandelt werden und durch eine bessere Durchblutung zur Linderung oder zum Erliegen gelangen.

Fazit zur Anwendung einer Rotlichtlampe

Ganz gleich, bei welchen Beschwerden das Rotlicht Verwendung findet, es wird stets auf die entsprechende Körperstelle gerichtet. Dabei ist auf einen ausreichenden Abstand zu achten, um Verbrennungen zu vermeiden. Dieser kann der Bedienungsanleitung der Lampe entnommen werden. Er beträgt bei vielen Modellen 30 bis 50 Zentimeter. Die Dauer der Behandlung beläuft sich auf bis zu 15 Minuten.

Bei der ersten Verwendung kann mit 10 Minuten begonnen werden, damit sich die Haut erst einmal an den Reiz gewöhnen kann. Die Augen sollten während der Anwendung der Rotlichtlampe geschlossen sein. Alternativ kann eine Schutzbrille verwendet werden.

Die Rotlichtlampe eignet sich für verschiedene Beschwerden. Schmerzen lassen nach, Muskelverspannungen lösen sich, eine Nasennebenhöhlenentzündung klingt schneller ab und vieles mehr. Rotlicht wirkt jedoch nicht nur lokal, sondern es tut dem gesamten Körper gut. Das Wohlbefinden wird gesteigert, der Kreislauf angeregt und Stoffwechselabfälle, beispielsweise Säuren und Schlacken, werden aus dem Körper gespült.


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Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden hilft eine Rotlichtlampe?

Frau gesundheitliche Beschwerden

Die Wirkung der Rotlichtlampe wird bereits seit vielen Jahren für therapeutische Zwecke genutzt: Das Rotlicht dringt dabei einige Millimeter tief ein und erhöht die Blutzirkulation im gesamten Körper, insbesondere natürlich in den bestrahlten Körperpartien. Beschwerden, die mit Wärme behandelt werden sollten, klingen dadurch schneller ab – hier kann das volle Potenzial der Rotlichtlampe genutzt werden.

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